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Außerschulische Jugendbildung

Außerschulische Jugendbildung gehört zu den Schwerpunkten der Jugendarbeit. Sie ist ein Angebot für junge Menschen, sich jenseits der Schule freiwillig und auf Grundlage ihrer Interessen mit Themen in den Bereichen allgemeiner, politischer, sozialer, gesundheitlicher, kultureller, naturkundlicher und technischer Bildung auseinanderzusetzen.

Dabei steht im Unterschied zur Schule nicht eine Leistungsorientierung, sondern ein ganzheitlicher Bildungsansatz im Mittelpunkt.

Im PJW gehört die außerschulische Jugendbildung, sowohl im Bereich der allgemeinen Bildungsmaßnahmen als auch auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung von Jugendgruppenleiter*innen seit jeher zum zentralen Arbeitsbereich.

Wir verstehen uns als Wegbereiter*innen für selbstbestimmte Bildungsprozesse bei jungen Menschen.

Die Ziele der durch unsere Maßnahmen angeregten Bildungsprozesse beschränken sich ausdrücklich nicht auf eine unmittelbare Zweckgebundenheit des erlernten Wissens, sondern bestehen darüber hinaus in der Schaffung von Möglichkeiten zur Aneignung sozialer und reflexiver Kompetenzen.

Zur Vernetzung, Weiterbildung und der Qualitätssicherung führt das PJW mit den in der außerschulischen Jugendbildung tätigen Mitgliedsorganisationen den Arbeitskreis „Qualität in der Jugendbildung“ durch.

Ansprechpartner ist: Karsten Maul

Jugendbildungsreferent und Fachberater