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Unsere Themen

Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft

Das PJW hat sich als Ziel gesetzt, mit seiner Arbeit die Lebensbedingungen aller jungen Menschen für ein selbstbestimmtes Leben zu verbessern und deren aktive Teilhabe und Mitgestaltung zu fördern. Im migrationsgesellschaftlichen Kontext kommt der „Interkulturellen Öffnung“, nach wie vor eine besondere Bedeutung zu.

Durch die Beseitigung von Zugangsbarrieren in unseren Strukturen und der Durchführung von Projekten, die die Themen und Interessen junger Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung in den Mittelpunkt stellten, hat sich die Diversität in unserem Verband deutlich erhöht.
 

Eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung kann jedoch nur dann Realität werden, wenn grundsätzlich die rechtlichen, ökonomischen und politischen Benachteiligungen abgebaut worden sind, die das Leben vieler von ihnen prägen.

Zum fachlichen Austausch, zur Weiterbildung und zur Entwicklung gemeinsamer Projekte führt das PJW für seine Mitgliedsorganisationen den Arbeitskreis „Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft“ durch.

Ansprechpartnerin ist: Kirsten Laging-Yilmaz

Interkulturelle Öffnung

Empfehlungen zur Interkulturellen Öffnung der Jugend(verbands)arbeit (2012)

Ankommen

Ausstellung mit Portraits und biographischen Texten junger Geflüchteter (2017)

Jugendbildungsreferentin